Warum hingehen
Als eines der 'klassischen zehn' Gerichte der Hangzhou-Küche belohnt es den langsamen, aufmerksamen Esser. Die Garnelen sollen süß und federnd sein, die Teeblätter zart genug zum Essen und das Öl duftend, aber sauber.
Hangzhous Küche schätzt Frische und Finesse mehr als schwere Saucen. Der Tee ist hier keine Garnierung; er ist die Würze. Einheimische sagen dir, die beste Version entsteht mit Ming-Qian-Tee — Blätter, die vor dem Qingming-Fest geerntet werden, wenn sie am zartesten sind.
- Die Teeblätter sind kaum welk — Duft, nicht Geschmack
- Weiße Flussgarnelen sind die einzig richtige Basis
- Ein feines Gericht: bestell es vor den schweren Schmorgerichten
- Am besten im Frühjahr, wenn die Blätter der ersten Longjing-Ernte eintreffen
Die Philosophie
Die Technik ist täuschend einfach: Garnelen pulen und marinieren, in warmem Öl kurz durchschwenken, dann eine Handvoll eingeweichter Longjing-Blätter für ein paar Sekunden zugeben. Die Hitze muss sanft genug sein, um das Öl zu parfümieren, ohne die Blätter zu beschädigen oder die Garnelen zu übergaren. Überspringe es in einer lauten Foodcourt-Halle — dieses Gericht verdient einen richtigen Tisch und einen stillen Moment.
Wo man es probiert
Suche ein Hangzhou-bang-Restaurant: die altmodischen Häuser am Südufer des Sees oder die etablierten Namen wie Lou Wai Lou nahe dem Solitary Hill. Der Frühling ist die ideale Saison. Kombiniere es mit Westsee-Essigfisch (xihu cuyu) für das klassische Doppel, und beende mit einer Kanne Longjing-Tee, um den Kreis zu schließen.
Anreise
- Klassiker in Hangzhou-bang-Restaurants rund um den Westsee, viele an der Nanshan-Straße und am Südufer des Sees
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Freischalten- Basis
- Kleine Flussgarnelen, von Hand gepult
- Würzung
- Longjing-Teeblätter (grün, duftend)
- Küche
- Hangzhou-bang, eines der 'klassischen zehn'