Warum hingehen
Die Grotten begannen 493 n. Chr., als der Hof der Nördlichen Wei seine Hauptstadt nach Luoyang und seine Bildhauer an diese Klippe verlegte. Tang-Kaiser setzten das Werk fort und finanzierten die große Fengxian-Gruppe, gehauen nach ihrem eigenen Abbild.
Die Stätte liest sich als Geschichte der chinesischen Bildhauerkunst: die schlanken, lächelnden Figuren der Wei, die großen und fleischigen Buddhas der Tang und die vandalisierten Fragmente des 20. Jahrhunderts.
- Der Vairocana-Buddha mit seinen Begleitbodhisattvas (Tang, 672 n. Chr.)
- Die Binyang-Höhlen und die Felsenwand des Fengxian-Tempels
- Die Überquerung der Brücke für das Panorama der gesamten Felswand
- Die beleuchteten Nachtbesuche in der Hochsaison
Praktische Hinweise
Die Route ist eine Einbahnstrecke am Fluss entlang: Überquere zuerst die Brücke für den Blick vom anderen Ufer, dann wandere die Westklippe entlang und fahre mit dem Boot zurück. Nimm Wasser mit — der Klippenpfad ist exponiert. Der Weg ist lang, aber das Gefälle sanft.
In der Nähe
Luoyang ist auch die Heimat des Weißen-Pferde-Tempels (Chinas erster buddhistischer Tempel) und des Päonienfestivals jeden April. Es lässt sich leicht mit einer Bahnroute Xi'an–Peking kombinieren.
Anreise
- Hochgeschwindigkeitszug bis Bahnhof Luoyang Longmen, dann 15 Min. Taxi
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Freischalten- Höhlen
- 2.345 Nischen und Höhlen
- Figuren
- ca. 100.000 Statuen
- Status
- UNESCO-Welterbe (2000)