Warum hingehen
Ein Mönch namens Haitong verbrachte 20 Jahre damit, Spenden für die Errichtung des Buddhas zu sammeln, in dem Glauben, der steinerne Riese würde den gefährlichen Zusammenfluss der Flüsse Min, Dadu und Qingyi besänftigen. Als er starb, pausierte die Arbeit — bis ein Gouverneur die Fertigstellung 803 n. Chr. finanzierte.
Die Ingenieurleistung ist bemerkenswert: Die 1.021 Haarknoten des Buddhas leiten Regenwasser ab, und die gehauenen Rinnen im Gewand führen das Oberflächenwasser vom Stein weg. Er hat 1.200 Jahre von Fluten überstanden.
- Die Bootsfahrt über den Fluss für die Ansicht in voller Größe
- Die 90-minütige Abstiegstreppe neben dem Ohr des Buddhas
- Das Drainagesystem, versteckt in Haaren und Gewändern des Buddhas (funktioniert noch)
- Die rote Tang-zeitliche Steilwand hinter der Statue
Praktische Hinweise
Der Landweg ist eine Einbahn-Felsentreppe — in der Saison können die Schlangen zwei Stunden dauern. Geh früh oder nimm das Boot. Das Boot (30 Minuten, ca. ¥70) ist die einzige Möglichkeit, die Größe zu erfassen; die Statue ist höher als ein 20-stöckiges Gebäude.
In der Nähe
Leshan lässt sich perfekt mit dem Berg Emei kombinieren: der Buddha am Morgen, der Berg über Nacht. Die Statue liegt 20 Taximinuten vom Bahnhof Leshan entfernt.
Anreise
- Hochgeschwindigkeitszug von Chengdu nach Leshan (ca. 1 Std.), dann 20 Min. Taxi
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Freischalten- Höhe
- 71 m
- Alter
- Vollendet 803 n. Chr.
- Status
- UNESCO (zusammen mit dem Berg Emei)