Warum hingehen
Hangzhou ist um seinen See gebaut, so wie Paris um seinen Fluss. Ein klassischer Tag: bei Sonnenaufgang ein Leihrad nehmen und über den Su-Damm radeln, in der Dämmerung mit dem Holzboot zu den Inseln fahren und mit Tee in einem Seepavillon abschließen.
Die Teehügel sind der zweite Akt. Das Dorf Longjing (Drachenbrunnen) ist nur eine kurze Busfahrt entfernt — der flache Talboden ist mit dem berühmtesten grünen Tee Chinas bepflanzt.
- Westsee — mit dem Rad oder zu Fuß die ganze Runde, oder bei Sonnenuntergang mit dem Boot
- Longjing-Teedorf — zusehen, wie die Blätter von Hand im Wok geröstet werden
- Lingyin-Tempel und die Feilai-Felsenschnitzereien
- Ein Abendessen mit Longjing-Garnelen und Westsee-Fisch
Wohin gehen
Tag eins: Westsee-Runde mit dem Rad, Leifeng-Pagode für den klassischen Blick und Sonnenuntergang an der Broken Bridge. Tag zwei: Tee-Verkostung im Dorf Longjing, Lingyin-Tempel und ein Bummel über die restaurierte Kaiserstraße der Südlichen Song.
Was essen
Die Hangzhou-Küche ist der feine Kontrapunkt zu Sichuan: Longjing-Garnelen (mit Teeblättern aromatisiert), Westsee-Fisch in süßem Essig und Dongpo-Schweinefleisch. Das Restaurantviertel am See nahe dem Qian-Wang-Tempel ist für das Abendessen das stimmungsvollste.
Anreise
- Hochgeschwindigkeitszug von Shanghai Hongqiao in 45–60 Min.
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Freischalten- Rolle
- Hauptstadt von Zhejiang
- Westsee
- UNESCO-Welterbe
- Nach Shanghai
- 45 Min. mit dem Zug