Warum hingehen
Der ursprüngliche Tengwang-Pavillon wurde 653 n. Chr. errichtet und seither 29-mal wieder aufgebaut; die heutige Version von 1989 liefert dennoch den Moment, den jedes chinesische Schulkind aus Wang Bos Vorwort kennt — die Flussaue, die sich im Sonnenuntergang nach Westen erstreckt. Fahre mit den Aufzügen hinauf in die oberste Galerie.
Nanchangs zweites Ass ist die Esskultur: Die Stadt lebt von wan gang tang (über Nacht im Tontopf langsam geköchelte Suppen) und scharfen Reisnudeln zum Frühstück, im Stehen gegessen. Von November bis März beherbergt der Poyang-See eine Stunde im Norden riesige Schwärme von Zugvögeln, darunter der Großteil der sibirischen Kraniche der Welt.
- Tengwang-Pavillon — einer der Drei Großen Türme Südchinas
- Poyang-See — 400.000 überwinternde Vögel, Nov–Mär
- Die Bayi-Skyline und das nächtliche Lichtermeer am Gan-Fluss
- Die Frühstückskultur mit Suppe aus dem Tontopf
Wohin gehen
Ein halber Tag genügt für Pavillon und Flussufer; ergänze die Stätten des Aufstands vom 1. August für neuere Geschichte oder verbringe den zweiten Tag am Poyang-See mit einem einheimischen Vogelführer.
Was essen
Suppe aus dem Tontopf mit einer Schale banfen (geschwenkte Reisnudeln) ist das lokale Frühstück. Nanchangs Küche ist jiangxi-scharf — Chili kommt ungefragt.
Anreise
- Hochgeschwindigkeitszug ab Shanghai ~3 Std., Changsha 1 Std. 30
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Freischalten- Rolle
- Hauptstadt der Provinz Jiangxi
- Tengwang-Pavillon
- Erstmals erbaut 653 n. Chr.
- Poyang-See
- Chinas größter Süßwassersee